Weiterer Meilenstein für das Auerrindprojekt

Nach dem Import der beiden aus Italien stammenden Maremmanakühe ist dem Auerrindprojekt ein weiterer Meilenstein geglückt: am 12. Februar trafen insgesamt vier Sayaguesarinder aus den Niederlanden in Lorsch ein. Es handelt sich um drei Jungkühe (alle geboren 2015) und einen knapp einjährigen Bullen aus dem Betrieb von Peter van Geneijgen. Die Tiere befinden sich zur Zeit auf einer Eingewöhnungsweide bei den beiden Maremmanakühen und müssen sich nun zunächst an ihre neue Umgebung gewöhnen. In den Niederlanden grasten die Tiere zuletzt halbwild in einem mehreren tausend Hektar großen Naturschutzgebiet in der Nähe von Arnheim.
Der Jungbulle wird die Herde nach ein paar Wochen schließlich verlassen müssen um im Sommer dann mit den für Ende Februar erwarteten Ungarischen Steppenrindern eine weitere Zuchtherde zu bilden. Die Jungrinder sollen im Frühjahr auf großflächigere Weideflächen umgeweidet und erst 2017 zur Zucht eingesetzt werden. So bleibt auch ausreichend Zeit, um die Entwicklung der Tiere genau zu beobachten.

Anbei ein paar Impressionen von den Neuankömmlingen:

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Ankunft der Tiere am späten Nachmittag des 12. Februar.
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Die Sayaguesarinder nach dem Ausladen. Deutlich zu erkennen der Jungbulle als zweiter von rechts.
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Zwei der Sayaguesas mit den beiden Maremmanakühen

Ausführliche Beschreibungen zu den einzelnen Tieren folgen zu gegebener Zeit im Rahmen der Zuchttiervorstellungen.


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