Weiterer Rückschlag für das Auerrindprojekt

Am heutigen Donnerstagvormittag ist der gerade erst nach Lorsch umgeweidete Zuchtbulle des Auerrindprojektes „Johnny“ aus nicht mehr ganz rekonstruierbaren Gründen aus der Weide ausgebrochen und musste nach einer Stunde leider erschossen werden. Eine Betäubung mittels Narkosegewehr war leider nicht mehr möglich, da der Bulle nach einer Straßenquerung in ein unübersichtliches Gewerbegebiet zu gelangen drohte und Gefahr in Verzug galt.

Die Projektleitung wird sich nun sorgsam über die Konsequenzen dieses herben Verlustes beraten sowie eine neue Zuchtstrategie entwickeln und vorstellen. Über mögliche Neuimporte muss ebenfalls nachgedacht werden.

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Links im Bild Zuchtbulle Johnny auf einer der Weideflächen in der Gemarkung Einhausen.

 

 


2 Gedanken zu “Weiterer Rückschlag für das Auerrindprojekt

  1. Herzlichen Dank für Ihre Anteilnahme. Es ist in der Tat ein herber Verlust gewesen. Nichtsdestotrotz müssen wir jetzt nach vorne blicken. Zu Ihrer Frage: Domka zeigt schon seit Monaten kein Brunstverhalten mehr, so dass wir fest von einer Trächtigkeit ausgehen. Bei Doria konnte ein Passant vor etwa zwei Wochen eine angehende Brunst beobachten; es könnte also sein, das Johnny die Kuh noch gedeckt hat. Nun heißt es abwarten…

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